BREMEN AN DER WESER

Meine Stadt, meine Heimat, meine Lebensreise….

Die Bremer Stadtmusikanten im Herzen der Stadt, das Rathaus so wunderschön und der Dom, der Bleikeller zum Gruseln und die Aktionen durchs Jahr: Osterwiese, Freimarkt, Weihnachtsmarkt, 6-Tage Rennen, Messen und Wanderwege.

Eislaufen auf den Wümme Wiesen, durch den Rhododendron Park schlendern oder den Bürgerpark und im noblen Hotel am See ( PARKHOTEL)  des Bürgerparks Kaffee Trinken und im Sommer die Kanäle entlang gemächlich paddeln.

Eine Weser-Tour bis Verden hin- und zurück oder einfach im Sommer den Marktschreiern zuhören und den riesigen Flohmarkt genießen. Vielleicht auch der Weserlust frönen: Aktionen und mega Life Musik aus verschiedenen Zelten: die sommerliche Party für Alle.

Das Überseemuseum für internationale Kultur besuchen, die Kunsthallen oder einer Lesung lauschen.

Ein Foto vorm Bewacher der Stadt dem Roland oder auf den Spuren der Sieben Faulen in der Böttcher Straße. Als Tourist die alten Häuslein im Schnoor besichtigen oder auch einfach nur eine Nacht durchtanzen auf der Disko Meile.

Rabenschwarze Nächte im immer noch dröhnenden Aladin, wo einst der DJ seine Karriere als Musiker Norbert Krüler startete mit der so bekannten Musik von Shamall und seinen so gut verkauften CDs bis heute. Wer Aladin Besucher war vor 40 und 30 und 20 Jahren der kennt ihn noch.

Von Bremen ist es nicht weit bis nach Bremerhaven ins Auswandererhaus und Zoo am Meer.

Der Norden und diese Hansestadt sind immer eine Reise wert- es muss ja nicht gleich Hamburg sein!

Bremen ist zukunftsweisend mit dem Buddhismus Zentrum als auch einer Japanischer Schule.

Internationale Stadt mit Dorfatmosphäre. Hier kann man sich nicht verlaufen und doch in alle Welten tauchen.

Übrigens nicht weit entfernt ist auch das größte Shopping Centre im Norden

„ DODENHOF“, das von Kritikern „ Doofenhof“ genannt wird; das sind übrigens die, die im Osten Bremens den „ WESER PARK“ bevorzugen.

Auf dem östlich gelegenen Gelände des Weser Parks gibt es die super traumhafte Sauna-Schwimm-OASE und ein riesiges Kino.

Bowling, Kegeln, Essen und Trinken, Schlemmen und Schlafen lässt sich überall in der Stadt vom Feinsten.

Derzeit gibt es KOHL UND PINKEL. Man kann die Karawanen (  Firmenangehörige mit Handwagen und Eierbechern bewaffnet um den Hals baumelnd ) ziehen sehen, die auf dem Weg zum großen Tanz und natürlich zum Kohl-und Pinkel-Abend ziehen. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Auch der Norden kann feiern- nicht nur die Kölner!

Der Fallturm an der Universität Bremen, die besonders bekannt für ihren Forschungsbereich ist, das Universum und auch das Olbers Planetarium in der Nähe der Fachhochschule laden zum Lernen ebenso wie zum Learning by Doing ein. Wer sich in Bremen niederlässt, kann auch kostenlos sein Wissen im Haus der Wissenschaft erweitern.

Vieles mehr gibt es noch: den FOCKEWINDKANAL, FLUGHAFEN

und das KLIMAHAUS allerdings in Bremerhaven…

Wer es etwas anders mag, der geht ins VIERTEL dem Steintor, wo das Leben tobt.

Große namenhafte internationale Firmen bieten wie BECKS Führungen an, ansonsten heißt es:

Auf Entdeckung gehen in dieser doch wunderschönen Stadt im Norden.

Hier in Bremen kommt jeder auf seine Kosten! Einfach probieren!

Viel Spaß!

Ve@Ra

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Tallinn: Wochenende in Estland gefällig?

So nah und doch auch fern im Osten, strahlt nicht nur die Alexander Nevsky Kathedrale mit ihren koptischen drei Kuppeln, braun- roten Mosaikfußböden und altem hölzernen Altarteil.

Selbst im Winter ist dieser europäische Nachbar schnell und günstig mit gar nicht kleinem Airport zu erreichen und zaubert wahrlich ein strahlendes „OH“  jedem Besucher ins Gesicht.

Rote Ledersessel laden mit integriertem Tisch und optisch wie eine Tischdecke wirkender Oberfläche zum Fotoshooting   bei der Ankunft in der Flughafen- Arrival-Halle  ein, ebenso wie  später dann  auf den Straßen, die Werbefläche des Kaufhauses Uemiste City mit einer Frau und großem roten Regenschirm.

Bei der Fahrt mit dem Mietwagen oder Bus durch die Stadt staunt man über die  wunderbar gut erhaltenen Türme und modernen Glasbauten, glaubt kaum dem Bild von schwarz-goldener alter Limousine mit Anhänger und androgyner Figur mitten in der Stadt stehend.

Beim Vorüberfahren über Kunst hier und überhaupt nachdenkend, stockt der Atem beim Betreten im gebuchten Hotel – schnell wird die Neugierde wach, das winkelige so liebevoll restaurierte Haus so mitten im Zentrum zu erkunden,  die wechselvolle Geschichte von Wohnhaus bis Bibliothek, Gaststätte nun Hotel verdeutlicht die wechselvolle Geschichte dieses Landes.

Das rosa gestrichene große St. Olav Hotel in Lai 5 liegt mitten im mittelalterlichen Teil der Stadt, es bietet rund 100 sehr geräumige Zimmer auf vier Etagen, die über lange mit dem Originalstein belassene Gänge zum Verlaufen verführt. Mit sehr viel Charme bietet dieses Gebäude aus dem 15. Jahrhundert die ideale Unterkunft.

Nur ein verlängertes Wochenende Zeit, kann man die Straßen, das Theater gleich nebenan, den Shop gegenüber mit Handwerkskunst und Nippes für die Touristen, die kleine Passage, die die ganze Geschichte  Estlands am Boden auf einzelnen Hinweisschildern zeigt, erkunden.

Der kleine Durchgang vor dem Hotel, führt zu einem der kuscheligen kleinen Cafés, dem BoCa Pot in Pikk Jalg 9 mit Kunstverkauf. Es ist so klein und willkommen heißend, dass man bei frischem Tee und frischem Kaffee sowie leckerem Kuchen die Zeit vergessen kann.

Kultur gibt es auf Schritt und Tritt: die sogenannte Lang-Bein- Straße mit romantischen Häusern führt direkt an der Trompea Burg vorbei. Ein Muss ist,  die Mauer und den Turm zu besteigen, Pilsticker oder  Pikk Hermann. In 45 Metern Höhe kommt sich jeder Besucher wie ein Held vor.

Das Parlamentsgebäude ist mächtig dreigeschossig auch in Rosa gehalten ein erstaunlicher Anblick, ebenso wie die Türme und die Burg sowie das Rathaus auf dem lebendigen Marktplatz, der mit Märkten lockt.

Die alte Apotheke im Zentrum bietet mit Ständen davor Kostproben von Gewürzen und dem Restaurant  Hansa landestypische Gerichte.  Ein besonderes Highlight ist das Sheraton mit seinen jugendstilgeformten Balkonen.

Wer Kirchen mag, besucht die St. Olav Kirche und auf jeden Fall die koptische Kathedrale St. Alexander Nevsky, die gleich zu Beginn erwähnt wurde.

Ein sehr interessantes Gebäude mit Informationen ist auch das russische Museum, wo die Veränderungen der Kyrillischen Schrift  im Laufe der Zeit ebenso deutlich gemacht werden, wie der Weg der Buchdruckkunst.

Bei gutem Wetter ist der Dänische Königs Garten ein anderer Blick auf die Geschichte Tallins im 12. Jahrhundert.   Uralte Bäume bieten ehrfurchtsvolle Fotokulissen.

Am Platz der Kathedrale und Dom führt der Weg  nach oben zur ultimativen Sicht auf Tallin selbst.

Mit dem Auto oder Bus an der Küste entlang, trifft man auf das umgekehrte Boot: dem Restaurant Rannarestoran Paat in Pringi. Nicht nur der Blick auf Tallin und das Meer sind von dort wunderschön in diesem besonderen Restaurant, sondern auch das Essen preiswert und lecker.

Überhaupt kann man nicht nur im ältesten Cafe Tallins, dem Maiasmokk, Kaffee  und  Marzipan Museum genießen, auch in der Osteria de Gallo Nero echt Italienisch essen.  Ob bei Burger oder russischer Spezialität, typisch deutschen Gerichten und estnischen  wie die im Peppersack Restaurant oder Maikrahv Restaurant,  kann man sich hier überall am Essen laben und sollte unbedingt das typische dunkle Brot, Mulgipulder (Kartoffel Püree mit Fleisch) sowie die typische Blutwurst (Verivorst) und den Hering (Sprotid) probieren.

Wer viel gelaufen ist, wird nach dem Aufenthalt in Tallinn keine Diät brauchen!

( Quelle Foto: Beitragsphoto aus dem Internet)

@VeRa